Heute musste ich mit dem Architekten telefonieren. Es ging um die Lage von unserem Bien-Zenker Haus im Baufenster.

Der Vermesser hatte die Angaben von der Vermessung vom Grundstück dem Architekten geschickt. Es stellte sich heraus, dass das Haus im Norden an der einen Ecke um wenige Zentimeter aus dem Baufenster ragt.
Der Architekt wird das nun mit dem Amt aus Groß-Gerau klären, ob das ein Problem darstellt. Es könnte sein, dass wir aus dem verkürzten Verfahren rutschen. Das bedeutet, dass die Genehmigung des Bauantrages dann drei Monate dauert. Das verkürzte Verfahren dauert nur zwei Wochen.

Die Dauer zur Genehmigung des Bauantrages wird letztendlich entscheiden, ob das Haus dieses Jahr gestellt werden kann oder nicht.

Wie man auf dem Bild erkennen kann, ist das Baufenster unten sehr schmal und geht nach oben in die Breite.
Der Abstand zum Nachbarn links darf drei Meter nicht unterschreiten. Auf dieser Seite wird es sowieso schon eng, denn dort befindet sich die Eingangstür. Ein Carport dient zur Überdachung des Eingangs und ein Auto soll ebenfalls dort noch Platz finden.

Wir verstehen auch nicht, warum man so ein schiefes Baufenster kreiert hat. Die Möglichkeiten sind somit begrenzt. Der einzige Nachteil an einem Eckgrundstück. Läge das Grundstück zwischen zwei Häusern, würde das Baufenster bis zur jeweiligen Nachbarsgrenze verlaufen. Dann hätte man auch die Wahl, auf welcher Seite sich einmal die Garage/das Carport befinden soll.